wir über uns

Seit den 80er Jahren arbeiten wir mit Hunden und seit 2002 sind wir stolze Besitzer von Korthals Griffon!

Sei meines Hundes Freund,

und du bist auch meiner!

-Indianische Weisheit-

 

Wir, das sind:

Iris und Uli Schendel mit drei Kindern.

 Iris Schendel  Ulrich Schendel

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Iris Schendel Korthals Griffon vom Hellbach Tal

Iris Schendel  

 

Seit 2007 ist Uli als ehrenamtlicher Ausbilder "Hundeführerlergang" in der Kreisjägerschaft WAF tätig,
seit 2008 ist er Verbandsrichter und seit 11.2012 Beauftragter für die Wurfabnahmen des Griffon Club e.v. von 1888. Seit 04.2013 Form und Haarwert-Richter und seid 07.2014 Stammbuchführer des Griffon Club e.v. von 1888.

 

 

Unser Ziel ist es:

Wesensfeste, aktive, gesunde und rassetypische Korthals Griffon zu züchten!
Bevor wir einen Wurf planen, halten wir in Absprache mit dem Hauptzuchtwart(in) Ausschau nach für unsere Zuchtlinie geeigneten Deckrüden.
 
In der Regel werden unsere Zuchthündinnen jeweils im Abstand von zwei Jahren belegt, denn sie werden im ständigen Jagdeinsatz geführt.
Damit ist auch gewährleistet, dass die Hündin und wir genügend Zeit für die Rundrumbetreuung des heranwachsenden Nachwuchses haben.
( Sie sind also keine Zuchtmaschinen )
Ebenso ist es für uns sehr wichtig zu erfahren, wie sich der Nachwuchs entwickelt hat! Wie zufrieden sind: "Mann", "Frau" und "Familie" mit dem Hund, sind sie ein eingespieltes Team geworden...
 
 
 
Es ist nicht immer selbstverständlich, dass die Besitzer eine VJP, HZP und VGP führen, umso mehr freut es uns das einige so engagiert sind  diese Prüfungen zu meistern!
Auch wenn es am Tag "X" nicht so klappt, wisst ihr was ihr geleistet habt, denn ein Hund jagt nicht mit seinen Punkten, sondern mit den Führern!
 
"Das HD-Röntgen, was wichtig ist für unsere Zuchtbasis"
  Wir würden uns sehr freuen, wenn alle Besitzer ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ihre Hunde röntgen lassen.
 
 
 
 
Unsere Hunde werden nicht im Zwinger gehalten, sie leben mit uns im Familienverband!
 
Zwingerschutz besteht seit 2004.
 
 
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"Etwas was uns noch am Herzen lieg"

 
Jeder Wurf ist ein Experiment 
Wo immer man einen Welpen kauft, den "perfekten"
Hund gibt es nicht. Jeder ist ein Individuum mit Stärken
und Schwächen von Anfang an.
Ein Züchter, der Hundezucht wirklich als Hobby betreibt,
macht damit keinen Gewinn.
Welpen aufziehen ist ein 24-Stunden Job.
Was aufwendig ist, sind die Gesundheitsvorsorge
und behutsame Sozialisierung.
Die Basis schafft der Züchter.
Den ehrlichen Eindruck bekommt man, wenn man einfach mal hinfährt und sich alles anschaut. Am besten auch gleich das Zwingerbuch, Gewichtszunahme der Welpen,
wann entwurmt, wie oft usw. 
Wer allerdings dem Argument begegnet
"das brauchen die nicht, die sind gesund"
sollte besser auf dem Absatz kehrtmachen.
 
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"Was ist ein ZÜCHTER?"

 
Ein ZÜCHTER ist jemand, dem dürstet es nach Wissen und doch weiß er nie alles. Er ringt mit Entscheidung zwischen Vernumft, Bequemlichkeit und Verpflichtung.
 
Ein ZÜCHTER opfert persönliche Interessen, Finanzen, Zeit, Freundschaft,
kostbare Möbel und wertvolle Teppiche. Er tauscht Luxusreise gegen die doch so wichtige Prüfung oder Ausstellung, die mitten in der Urlaubszeit liegt.
 
Ein ZÜCHTER verbringt Stunden ohne Schlaf - aber nie ohne Kaffee - um
eine Paarung zu planen, oder mit Anspannung auf die bevorstehende Geburt
zu warten und hinterher über jedes Niesen, Krabbeln und Quietschen zu wachen.
 
Ein ZÜCHTER verzichtet auf ein Galadinner, weil eine Geburt beforsteht, oder die Welpen um 8 Uhr gefüttert werden müssen. Er übersieht die Geburtsflüssigkeit, setzt seinen Mund auf den schwachen Welpen, um im wahrsten Sinne des Wortes dem hilflosen Neugeborenen das Leben einzuhauchen - es könnte ja die Verwirklichung lebenslanger Träume sein.
 
Der Schoß des ZÜCHTERS ist ein großartiger Platz, auf dem Generationen von stolzen und edlen Champions schlummern.
 
Des ZÜCHTERS Hände sind stark und fest und oft schmutzig und doch wiederum sensibel für das Stubsen einer kleinen nassen Welpennase.
 
Des ZÜCHTERS Rücken und Knie schmerzen gewöhnlich vom Bücken über die Wurfkiste und vom Hocken in ihr. Doch sind sie stark genug, den vielversprechenden Nachwuchs auf der nächsten Ausstellung zu zeigen.
 
  Der Rücken des ZÜCHTERS ist oft krumm und buckelig von der Niedertracht mancher Wettbewerber, und doch ist er breit genug, tausende Niederlagen und Frustrationen zu ertragen.
 
Die Arme der ZÜCHTERS sind stark genug, gleichzeitig zu wischen, einen Arm voller Welpen zu tragen, und eine Hand dem Anfänger zu leihen.
 
Die Ohren des ZÜCHTERS sind seltsame Gebilde; manchmal rot vom Gerede, manchmal flach vom Telefonhörer, manchmal taub von Krizik und dann wieder hellhörig für das Winseln eines kranken Welpens.
 
Die Augen des ZÜCHTERS sind trübe vom Studieren der Ahnentafeln, manchmal blind gegenüber den eigenen Zuchtfehlern und doch so scharf in der Wahrnehmung derer der Konkurrenz. Sie sind immer auf der Suche nach der perfekten Spezie..
 
Das Gehirn des ZÜCHTERS ist manchmal getrübt vor Gesichtern und doch kann es eine Ahnentafel schneller wiedergeben als ein Computer. Er steckt so voller Wissen, dass manchmal eine Sicherung durchbrennt. Es speichert tausende von guten Knochen, feinen Ohren, perfekten Köpfchen.... und begräbt tief in der Seele die Fehler und alles das, was nicht so wurde wie erhofft.
 
Des ZÜCHTERS Herz ist oft gebrochen, aber immer voller Hoffnung - und es sitzt am rechten Fleck.
 
Autor unbekannt
 
 
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Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich!

Otto von Bismark

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Geht der Hund mal wie am Schnürchen, freu Dich darüber, trink ein Bierchen. Geht ein anderer Hund mal schlechter, steh nicht da mit Hohngelächter! Hilf dem Führer hilf dem Hund und vor allem:

Tratsch nicht rund!!!